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Unsere Angebote

Ambulante Rehabilitation

"Bei uns können Sie sich Schritt für Schritt weiterentwickeln!"

Die ganztägig ambulante, wohnortnahe medizinische Rehabilitation geht identisch zur stationären Rehabilitation von einem ganzheitlichen Ansatz aus, der physische, psychische und soziale Aspekte einbezieht.

Die Zulassung zu Leistungen im Rahmen der ambulanten Rehabilitation erfolgt nach denselben BAR-Kriterien (BAR: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation), die für stationäre Einrichtungen gelten.

Der maßgebliche Unterschied zur stationären Rehabilitation ist: die/der Rehabilitand(in) wohnt und versorgt sich selbstständig zu Hause – dies muss andererseits gewährleistet sein, um eine Reha tatsächlich ambulant absolvieren zu können.

Umfang, multidisziplinär aufeinander abgestimmte Maßnahmen der ganztägig ambulanten Rehabilitation sind dieselben, wie bei einer stationären Rehabilitation.
Rehabilitanden verbringen einige Stunden pro Tag in unserer Einrichtung und nehmen hier auch ein Mittagessen ein. Die Anfahrt erfolgt selbständig – oder nach Absprache mit unserem Fahrdienst.

Arten einer ambulanten Rehabilitation
AHB – Anschlussheilbehandlung. Dies ist eine Maßnahme, die i. d. R. nach einer Operation erfolgt und ist zeitnahe anzutreten im Anschluss an eine stationäre Krankenhausbehandlung. Kostenträger sind Krankenkassen (Gesetzliche Krankenkassen, Private Krankenkassen, ggf. Beihilfe). Diese AHB wird i. d. R. durch den Krankenhaus-Sozialdienst vermittelt.

 Ganztägig ambulante Rehabilitation bei Kostenträger Deutsche Rentenversicherung: eine solche beantragt ein niedergelassener Arzt, ggf. ein Betriebs- oder Werksarzt. 
Zu beachten ist, dass DRV Bund und DRV BW nicht bei allen Einrichtungen Vertragspartner sind.

ASP – Anschluss-Stabilisierungs-Programm. Das Verfahren bedeutet: pauschal werden 24 Termine mit je 90 Minuten aktivierender Ausdauer-Übungs-Maßnahmen in Gruppen im Bewegungsbad, im Gymnastikraum, an geeigneten Trainingsgeräten – verteilt über einen Zeitraum von längstens 6 Monaten durchgeführt. Für die selbständige An- und Rückfahrt erhalten die Teilnehmer eine pauschale Entschädigung. Die Maßnahme selbst wird seitens DRV bezahlt.

Wie funktioniert das Antragsverfahren für die ambulante Reha?
Wenden Sie sich einfach an Ihren Hausarzt (oder Betriebsarzt) mit dem sogenannten “Muster 60”. Dieser Antrag wird vom Arzt mit Ihnen gemeinsam ausgefüllt und anschließend an die Krankenkasse geschickt.
Eine weitere Möglichkeit ist die Rehabilitation nach einer Operation. In diesem Fall beantragt der Klinik-Sozialdienst eine Anschlussheilbehandlung für eine stationäre oder ambulante Reha.
Wovon ist der Ort der Rehabilitation abhängig?
Ein Rehabilitand hat ein Wunsch- und Wahlrecht. Dies bezieht sich auf den Ort und die Einrichtung, an der eine Reha-Maßnahme erfolgen soll.
Dabei muss man berücksichtigen, dass eine Reha-Einrichtung für eine medizinisch begründete Rehabilitation in einem konkreten medizinischen Fachbereich (z. B. Orthopädie) vom zuständigen Kostenträger zugelassen sein muss. Eine ambulante Rehabilitation erfolgt nahe am Wohnort. Bei einer ambulanten Rehabilitation wohnt und versorgt sich ein Rehabilitand zuhause. Art und Umfang der Reha-Maßnahmen sind bei stationärer und ambulanter Rehabilitation identisch.
Wie geht es nach Bewilligung der Reha weiter?
Ihnen werden schriftliche Informationen zugesandt und Sie müssen sich nur noch an die entsprechende Einrichtung wenden, um eventuelle Vortermine und Aufnahmetermine bzw. den Ablauf zu klären. Vor Ende der Reha-Maßnahmen sollten Sie noch abklären, wie es bei Ihnen bezüglich beruflicher Wiedereingliederung oder Reha-Nachsorge weitergehen soll.
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